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Freitag, 6. Oktober 2006

der herbst naht

ich kann nicht behaupten, das ich eine jahreszeit besonders mag oder besonders hasse, alle habn macken, gefallen aber auch irgendwie
das liegt an den dingen die sie mit sich bringen und sie einzig machen
der herbst bindet die stürme, ich mag das raue wetter, die böen, gewitter, und regenfälle
wildheit, freiheit, grenzenlosigkeit
obwohl zu seiner zeit alles leben gebinnt sich zu verkrichen und zu verstecken, scheint er doch der lebendigste unter den vieren zu sein

blickwinkel

das leben ist gut! zu mindest von einen bestimmten punkt aus betrachtet... jeder kennt das: es gibt momente wo der eigene puls mit den universum gleichschlägt ud es einfach stimmt.
das dumme ist babei jediglich, sobald man versucht diese momente festzuhalten, habe diese die eigentschaft inen zu entgleiten, das glück wird weniger greifbar.
und was lernen wir daraus?
nicht denken, wissen und genießen, das leben ist zum leben gedacht.

everbody's gone to war

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