Dienstag, 12. Juni 2007

nichts für meine nerven

das das leben nervt ist weitesgehend bekannt, was mir aber bisher nicht auffiel war, dass es sich nicht um eine gleichbleibende monotomie handelt, sondern sich in bestimmten abständen potenziel steigert und dabei fast systematisch jeden freudenspender zu nichte macht.
neuzugang auf der liste sind ab jetzt deutschsprachige musiker. warum? herbert trifft die fantas. wer nicht weiß wo von ich grad tippe - glück gehab.
über den rest brauch ichnicht groß herziehn, juli, die helden, silbermond und rosenstolz schafft eh kein mensch auseinander zu halten. tokio motell gilt im allgemeinen nicht als musik. und was den rest der jetzt-plirren-wir-mal-links-irgend-ne-klugkliende-kacke-zusammen (siehe herr bert und f4) der kann von mir aus nach hause gehn und bei oma den 68ger blues summen.
deutsprachige musik ist tot. es lebe das textlose instrumental stück. es lebe phillip glass mit piano solo.

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