Der gemeine Relativist
"Wie nennt man solche Menschen, die keine bestimmte Richtung vertreten? Wusste das mal." so der Inhalt einer an mich selbst adressierten Erinnerungsnachricht. Solche Botschaften, kurz auf kleine Zettel gekritzelt, um später an nicht zu Ende gedachte Ideen oder Gedankensprünge wieder anzuknüpfen, finden sich zu Hauf auf meinen Schreibtisch (Albumtitel, Termine, Blogideen, Accountnamen...). Die meisten bringen auch was (falls ich dran denke sie zu lesen), andere fallen unkronkret kryptisch â la Dan Brown aus "Spiel schlafen Dunkelheit Tunnel". Da dauert es zum Teil den Gedanken wieder auf zunehmen der dahinter steckt oder auch nicht und ich verfalle in Selbstzweifel über mein Geschick mich selbst zu überrumpeln.
Um noch schnell die Auflösung für den Anfang zu geben (damit der Eintrag nicht so abprubt endet und man wenigstens das Gefühl eines 'Rahmens' hat): Solche Menschen nennt man Relativisten. Der gemeine Relativist geht davon aus, dass es keine allgemeingültige absolute Wahrheiten, Moral etc. gibt, sondern diese von der Gesellschaft genormt werden und begründet dies mit der Annahme das es keine Letztbegründung geben kann.
Um noch schnell die Auflösung für den Anfang zu geben (damit der Eintrag nicht so abprubt endet und man wenigstens das Gefühl eines 'Rahmens' hat): Solche Menschen nennt man Relativisten. Der gemeine Relativist geht davon aus, dass es keine allgemeingültige absolute Wahrheiten, Moral etc. gibt, sondern diese von der Gesellschaft genormt werden und begründet dies mit der Annahme das es keine Letztbegründung geben kann.
der thom - 15. Aug, 13:34
